Griechen
1500 - 150 v.0

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Bis 500 v.0 trug die griechische Frau ihr Haar offen in langen Korkenzieherlocken, die sie sparsam mit Bändern, Stirnreif & Haarnadeln schmückte.Später steckte sie ihre Haare zu einem Knoten am Hinterkopf hoch und verzierte ihn mit farbigen Bändern und silbernen & goldenen Haarnetzen. Nach 300 v.0 wurde die Mode durch den Ostzug Alexander d. Großen orientalisch beeinflußt. Die Griechen begannen damit ihr dunkelblondes Haar mit Safran aufzuhellen. Man erfand außerdem das Calamistrum, ein erwärmter Bronzestab oder -gabel, um den man das feuchte Haar wickelte und so in lange Locken legte und zu prachtvollen Frisuren hochsteckte.

Bei den Männern richteten sich die Frisuren nach ihrem Stand: Gelehrte & Dichter trugen langes gepflegtes Haupt- & Barthaar. Sportler & Krieger hatten kurzgelocktes Haar und waren rasiert. Reiche Stadtburschen trugen langes gewelltes Haar und waren ebenfalls bartlos.

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